Planung und Netzanbindung
Wir legen Kamerapositionen, Blickwinkel und Auflösung fest, planen die PoE-Versorgung und binden die Kameras in ein eigenes, abgetrenntes Netz ein.
Gelände, Eingänge und Lager sicher im Blick.
Eine Videoanlage soll im Ernstfall verwertbare Bilder liefern – und im Alltag rechtssicher betrieben werden. Beides entscheidet sich in der Planung: Wo genau wird aufgezeichnet, in welcher Qualität, wie lange bleiben die Aufnahmen gespeichert, wer darf sie sehen? Wir planen Kamerapositionen und Speicher, richten Aufzeichnung und Zugriff ein, binden die Anlage sauber in Ihr Netzwerk ein und unterstützen Sie bei der datenschutzkonformen Umsetzung.
Kameras, die im Netzwerk hängen statt an einer eigenen Verkabelung – und dadurch weit mehr können als aufzeichnen.
IP-Kameras übertragen Bild und Ton über Ihr Netzwerk und werden über dasselbe Kabel mit Strom versorgt. Eine zweite Verkabelung entfällt.
Aufgezeichnet wird auf einem Rekorder oder Server im Haus; der Zugriff erfolgt vom Arbeitsplatz oder mobil über eine gesicherte Verbindung.
Kameras ergänzen Zutrittskontrolle, Alarm- und Meldeanlagen und lassen sich mit diesen verknüpfen – etwa, um bei einer Meldung sofort das passende Bild zu zeigen.
Weil sie im Netzwerk arbeiten, gehören sie in ein eigenes, abgetrenntes Netz und hinter eine gepflegte Firewall.
Hinweisschilder, Löschfristen, berechtigte Interessen und die Grenzen bei Arbeitsplätzen gehören zur Planung dazu – wir sprechen diese Punkte an, bevor die erste Kamera montiert wird.
Eine Videoanlage ist erst dann gut, wenn die Bilder im Ernstfall etwas taugen und der Betrieb rechtlich sauber ist. Darauf richten wir unsere Leistungen aus:
Wir legen Kamerapositionen, Blickwinkel und Auflösung fest, planen die PoE-Versorgung und binden die Kameras in ein eigenes, abgetrenntes Netz ein.
Einrichtung von Rekorder oder Videoserver, Zugriffsrechten und Suchfunktionen, damit sich ein Vorfall in Minuten statt in Stunden finden lässt.
Bewegungs- und Bereichserkennung lösen gezielte Meldungen aus – statt Dauerbetrieb mit Bildern, die niemand ansieht.
Wir unterstützen Sie bei Löschfristen, Hinweisbeschilderung, Zugriffsprotokollen und den Grenzen, die bei Arbeitsplätzen und öffentlichen Flächen gelten.
Wir dimensionieren den Speicher nach Kameraanzahl, Qualität und Aufbewahrungsdauer und behalten Aufzeichnung und Festplatten im Blick.
Wir verlegen die Leitungen, montieren die Kameras, richten Bildausschnitt und Schärfe aus und nehmen die Anlage bei Tag und bei Dunkelheit gemeinsam mit Ihnen ab.
Kameras, Alarmanlage, Zutrittskontrolle und Türsprechstelle lassen sich verknüpfen – bei einer Meldung liegt das passende Bild sofort vor.
Objektive reinigen, Ausrichtung nachjustieren, Software aktualisieren und stichprobenartig prüfen, ob die Aufzeichnung wirklich brauchbare Bilder liefert.
Gegenüber älteren Anlagen mit eigener Verkabelung bringt die Technik im Netzwerk mehrere handfeste Vorteile mit:
Eine Videoanlage wirkt zweifach: Sichtbare Kameras schrecken ab, und im tatsächlichen Fall liefern sie die Aufnahmen, die Versicherung und Polizei benötigen. Gerade an Eingängen, Warenannahmen, Lagerflächen und Außenbereichen verkürzt das die Klärung erheblich – vorausgesetzt, Positionen und Bildqualität wurden vorher an den tatsächlichen Abläufen ausgerichtet und nicht nach dem Prinzip „möglichst viele Kameras“.
Ebenso wichtig ist der rechtssichere Betrieb. Videoüberwachung verarbeitet personenbezogene Daten und verlangt daher eine Abwägung der berechtigten Interessen, eine Hinweisbeschilderung, festgelegte Löschfristen und geregelte Zugriffe; die Überwachung von Arbeitsplätzen unterliegt engen Grenzen und ist im Betrieb mitbestimmungspflichtig. Wir sprechen diese Punkte vor der Montage an und richten die Anlage so ein, dass sie im Alltag zu Ihrem Unternehmen passt – und bei einer Prüfung Bestand hat.
Sie arbeiten über Ihr Netzwerk und werden über dasselbe Kabel mit Strom versorgt. Das bringt höhere Auflösungen, gezielte Meldungen, Fernzugriff und die Anbindung an Zutritts- und Alarmtechnik mit sich.
So lange, wie es für den Zweck erforderlich ist – in der Praxis meist wenige Tage. Die Frist wird vorab festgelegt, technisch eingestellt und dokumentiert; danach löscht das System automatisch.
Eine dauerhafte Überwachung von Arbeitsplätzen ist grundsätzlich nicht zulässig und im Betrieb mitbestimmungspflichtig. Zulässig sind in der Regel Bereiche wie Eingänge, Warenannahme oder Außenflächen – die Abgrenzung klären wir mit Ihnen bei der Planung.
In der Regel auf einem Rekorder oder Server bei Ihnen im Haus, in einem abgetrennten Netz. Der Zugriff ist auf benannte Personen beschränkt und wird protokolliert.
Unser Einzugsgebiet ist das Rhein-Main-Gebiet, unser Sitz ist Offenbach am Main. Im Einsatz sind wir unter anderem in Frankfurt, Hanau, Neu-Isenburg, Dreieich und Mühlheim. Für die Montage der Kameras kommen wir vor Ort, kleinere Anpassungen erledigen wir per Fernwartung.
Sie möchten Ihr Gelände, Ihr Lager oder Ihre Eingänge im Blick behalten? Wir planen die Kamerapositionen, dimensionieren den Speicher, richten Aufzeichnung und Zugriff ein und binden alles sauber in Ihr Netzwerk ein.
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